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Artikel-Schlagworte: „Mail“

RDNS Einträge

DNS spielt im Internetverkehr eine grosse Rolle und man wird sehr oft damit konfrontiert. RDNS was eigentlich Reverse DNS heisst ist unbekannter, aber im Mailverkehr für Server unglaublich wichtig.

DNS Abfragen
DNS hilft von einer Domain die zuständige IP Adresse herauszufinden:

~# ping s1.wuk-server.com -c 3
PING s1.wuk-server.com (80.74.158.46) 56(84) bytes of data.
64 bytes from s1.wuk-server.com (80.74.158.46): icmp_req=1 ttl=63 time=0.563 ms
64 bytes from s1.wuk-server.com (80.74.158.46): icmp_req=2 ttl=63 time=0.491 ms
64 bytes from s1.wuk-server.com (80.74.158.46): icmp_req=3 ttl=63 time=0.486 ms

--- s1.wuk-server.com ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2003ms
rtt min/avg/max/mdev = 0.486/0.513/0.563/0.039 ms

Wie man in dem Beispiel sieht, wurde hier die Domain ‘s1.wuk-server.com’ zu der IP ’80.74.158.46′ aufgelöst.

RDNS Abfragen
RDNS oder eben Reverse DNS ist eigentlich das umgekehrte. Man will die Domain von der IP Adresse.
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Seriöse Newsletter erkennen und Spam filtern

Immer wieder treffen Newsletter und Spam in dem Posteingang ein.
Klar habe ich seit sehr langem bereits eine 2t Adresse wie abfall@meinedomain.ch heisst.

Englische Anbieter wissen nichts mit dem Wort anzufangen und sehen darin keine “noreply” Adresse, weshalb diese überall angenommen wird. Ich muss mich dann auch nicht wirklich um den Werbe/Spamfilter kümmern.

Nicht jeder Person besitzt eine solche 2t Adresse und benötigt daher ein paar Hilfsmittel welche die Abarbeitung des täglichen Mailaufkommen erleichtern.

Seriöse Anbieter vs. Spamunternehmen

Es gibt im Mailing-Gewerbe aber auch seriöse Mitbewerber (Newsletter), welche unter dem Massenversand von “Citalis und Viagra”-Anbietern (Spam) leiden. Newsletter können von Personen erwünscht sein, wobei aber Spam von Personen unerwünscht ist. Dennoch gelangt die eigene Mailadresse immer wieder mehr oder weniger versehentlich auch in Newsletteranbietern in die Hände, welche sicherlich eine selbst eingetragene Personenanzahl beliefern, nebenbei aber auch an gewünschte Postfächer ausliefern.

Wenn ein seriöser Anbieter Mails versendet und zu viele Personen den Spam-Button drücken, wandert der Anbieter im Ranking nach unten und die zukünftige Mailauslieferung ist wegen Blacklist vom Server/Domain gefährdet. Was die Empfänger vom Spam schützt, verhindert den sauberen Newsletter Empfang.

Eine Erfindung für einfaches Abmelden

Daher gibt es seit längerer Zeit den sogenannten Header:
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Reverse DNS Lookup bei Mails

Ohne DNS würde heute Internet noch in den Kinderschuhen stecken und nicht so benutzerfreundlich daherkommen.

Der DNS Dienst sorgt dafür, dass eine Anfrage nach www.google.ch auch einen Google Server mit einer 127.152.39.223 Nummer findet. Wer könnte sich denn einfach für jeden Dienst eine IP Adresse merken?

Wenn ein Land gewisse Seiten blockieren möchte, leitet es einfach die DNS Anfragen auf eine andere IP Adresse um und die Seite scheint “verschwunden” zu sein. Hätte man aber die direkte IP Adresse, könnte man die Seiten weiterhin öffnen. Eine Blockade wie im Moment in Lybien wäre dadurch nutzlos.

Dennoch sind DNS Namen einfacher zu merken und werden daher immer vorgezogen. Eine gute Beschreibung zu DNS findet man bei Wikipedia.

Bei E-Mails nutzt man zusätzlich den Reverse DNS (RDNS). Was ist das? Man fragt nach einer IP Adresse an und bekommt die Domain zurückgeliefert. Eben das umgekehrte Vorgehen einer DNS Abfrage. Warum?

Sagen wir dies mal so, ich gehe mit einem SpamServer online und verschicke gleich im Namen von Google Spammails.
Die Empfänger Server schauen nun welche IP mein Server hat und machen ein Reverse DNS lookup und bekommen als Antwort ‘hanswurst.ch’ geliefert. Die Mailserver wissen so sehr schnell das dies ein Spamserver ist, denn die Rückmeldung müsste auf ‘irgednwas.google.ch’ lauten. Die Einträge in den Maildienst ist daher wichtig (z.B. in Postfix).

Sind die Einträge falsch, findet man im mail.info Log solche Einträge:

Feb 23 19:47:16 vserver3149 postfix/smtp[28214]: B4B5C12A967: to=,
relay=mail.deinedimain.ch[xx.xx.xx.xx]:25, delay=0.36, delays=0.06/0.03/0.24/0.04, dsn=5.5.2, status=bounced
(host mail.deinedimain.ch[xx.xx.xx.xx] said: 504 5.5.2 :
Sender address rejected: need fully-qualified address (in reply to RCPT TO command))

Wie findet man seine Reverse DNS Namen raus?
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Mailversand über die SSH Console / Command

Immer wieder muss man den Mailversand testen, ob alles funktioniert. Am einfachsten schickt man dann manuell ein Mail an den eigenen oder fremden SMTP Server, wo man testen möchte.

man kann dies über die Shell von Linux oder Command von Windows selber machen und das komplette SMTP Protokoll von Hand simulieren.

Dabei ist es aber nötig die genaue Anleitung einzuhalten und nicht versehentlich ein Enter zu viel zu drücken.
Wenn dies passiert, versteht der Server das Protokoll nicht mehr und wird mit einem Fehler abbrechen.

In meinem Beispiel, sende ich von ich@meinedomain.de zu irgendwer@fremdedomain.de eine Mail manuell.
Die ganze Anleitung funktioniert unter Linux (Shell) oder Windows (Command Promt) und auch anderen Betriebsystemen.

Um herauszufinden welcher Mail Server für eine Domain verantwortlich ist, gibt man folgenden Befehl in der Konsole ein:

nslookup -type=mx fremdedomain.de

Danach Diesen Beitrag weiterlesen »

Backup per Mail versenden

Für eine Webapplikation welche mir am Herzen lag und viele User benutzten, hatte ich ein tägliches Backup eingerichtet.
Dieses tägliche Backup wollte ich des Weiteren an die Administratoren / Programmierer verteilen, damit diese wiederum ein Backup hatten, falls irgendwas passieren würde.

Zudem wurde es so auch gleich “ausgelagert” vom Server. Da das komprimierte Backup nur rund 8 MB hatte, ging dies problemlos.

Da ich den Mailversand in der Shell mir nicht antun wollte, bin ich Diesen Beitrag weiterlesen »

Stefan
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