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Ein Wochenende in Wien, 1. Tag

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Den kompletten Originalartikel findet ihr hier:
Ein Wochenende in Wien, 1. Tag.

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Um 4.00 Uhr morgens ging der Wecker. War ich nicht erst gerade eingeschlafen? Aber es war nicht zu ändern ich musste auf. Schnell noch unter die Dusche, einen Café und dann Stefan wecken. Um 5 Uhr liefen wir im dunkeln zum Bus. Dann gings schnell. 5.30 Uhr Bahnhof Baden und dann direkt zum Flughaben Kloten. Da Stefan am Vorabend schon eingecheckt hatte und wir nur je einen kleinen Handkoffer hatten, konnten wir direkt zum Gate laufen. Ich war das erste Mal auf dem Gate A (Swiss Flieger). So schnell habe ich noch nie die ganzen Kontrollen passiert. Keine Wartezeiten, keine Leute, so macht Reisen wirklich Spass. Pünktlich um 7.10 Uhr startete unser Flieger. Mit einem Café und einem Schoggigipfeli verging auch die 1 Std. Flug sehr schnell. So war es kurz vor halb neun als wir landeten. Mit unseren kleinen Koffern, konnten wir direkt zu den Zügen in die Innenstadt laufen. Dieses Mal entschieden wir uns mit dem schnelleren Zug (Cat) zu fahren. Er kostete 18 € hin und retour. Also schnell war er überhaupt nicht (16 Min). Aber das letzte Mal haben wir den “normalen” Zug genommen und brauchten über 30 Minuten (ca. 8 €).

Der Zug hielt in Wien Mitte an. Wir mussten aber zuerst aus dem Gebäude, dann rundherum und auf der Seite wieder rein. Es sieht jedesmal anders aus, da alles umgebaut wird. Von dort nahmen wir die U3 Bahn zum Stephansdom.  Von dort aus mussten wir ca. 5 Min. laufen, bis wir zu unserem Hotel kamen. Wir konnten unsere Koffer dort deponieren und machten uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Es war inzwischen 9.30 Uhr, die Einkaufstrasse (Kärtnerstrasse) war fast leer, die meisten Geschäfte noch geschlossen, sehr friedlich alles.

Wir machten uns zu Fuss auf einen Erforschungsrundgang. Zuerst Richtung Spanische Hofreitschule, dann weiter zum Burgring. Das Wetter war super. Als wir dann beim Karlsplatz ankamen, sahen wir gerade ein junges  Paar, dass sich Fahrräder von der Station auslieh. In der in der ganzen Innenstadt sind solche Velostationen verteilt. Als wir das letzte Mal in Wien waren, haben wir schon diese gratis Fahrräder für die Stadt gesehen und wollten am liebsten damit fahren. Damals war es uns zu kalt. Aber jetzt war das Wetter perfekt!

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Das Projekt der Stadt Wien heisst  Citybike Wien. Das ausleihen geht ganz einfach. Zuerst musst du dich registrieren. Dafür brauchst du entweder eine gültige Kreditkarte (ausser du bist Österreicher, für sie gibt es die  Citybike Card und die Maestro Card (österr. Bankkomatkarte)) oder die Citybike Tourist Card(damit kannst du ein Fahrrad für 2 € pro Kalendertag ohne Kreditkarte auslehnen).  Mit einem Usernamen und Passwort kannst du jeweils 1 Fahrrad ausleihen. (1 Std. ist gratis, 2.Std. 1 €, 3 Std. 2 € usw.). In einem separaten Artikel beschreiben Stefan und ich nochmals genau wie das mit dem ausleihen geht und ebenso die diversen Routen in Wien. Nachdem wir nun 2 Fahrräder hatten, fuhren wir zum Schloss Belvedere. Wir stellten unsere Velos ab und liefen durch den Garten. Das war ein super schönes Anwesen mit einem riesigen und schönen Garten. Nach einem Rundgang und einer Pause auf einem der zahlreichen Sitzbänken fuhren wir wieder zurück Richtung Hotel.

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Mittlerweile war es 12 Uhr und der Hunger machte sich bemerktbar. Wir entschieden uns im Wienerwald neben der Kärtnerstrasse etwas zu Essen. Wir bestellen je eine Wienerschnitzel mit Pommes und Salat. Es schmeckte uns sehr. Nach dem Zahlen liefen zu unserem Trend Hotel Europa und checken ein. Das Zimmer lag hinten raus mit Sicht auf einen schönen Brunnen und einer Nebenstrasse. Wir hatten ein Doppelbett ca. 160 cm breit, einen TV (einen Dicken), einen kleinen Schreibtisch und eine  Sessel. Das Bad hatte eine Dusche mit einer halben Glaswand,WC und ein Waschbecken (inkl. Föhn). Was uns nicht so passte, dass es nur ein Glasschiebetüre statt eine Türe hatte. Ich selber hätte das Zimmer höchtens als Einzelzimmer verkauft. Gerade wenn man auf der Webseite die “anderen grossen Zimmer” sieht. Aber die Lage und der Preis waren trotz kleinem Raum Top. Wir zahlten für 3 Nächte inkl. Frühstück und Flug (Swiss)/Gebühren CHF 595.- pro Person.

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Wir duschten uns und legten uns noch für ein kleines Nickerchen hin. So gegen 16 Uhr standen wir wieder auf und gingen in der Kärntnerstrasse einkaufen. Es hatte so viele schöne und exklusive Läden und kamen aus dem staunen nicht mehr raus. Natürlich machten wir ein paar Schnäppen. Die meisten Läden machten um 20 Uhr zu, einige hatten aber bis um 21 Uhr (Donnerstag und Freitag) offen. Nach dem “pöschtele” legten wir unsere neuen Schätze ins Zimmer und gingen nochmals zu den Fahrädern. Dort nahmen wir uns nochmal die Velos und fuhren zum Prater. Wir brauchten so ca. 20 Minuten. Als wir dort ankamen war noch recht viel los. Wir schlenderten durch die Schaubuden und schauten uns die vielen Attraktionen an. Aber es machte uns nicht an, irgendwo drauf zu sitzen. So gegen 23 Uhr setzten wir uns in ein Restaurant und bestellten uns noch unser Nachtessen. Stefan ordete eine Fleischplatte und ich Kaiserschmarren mit Zwetschgenkompt. Das schmeckt uns sehr und der Preis war super. Mit 2 halbliter Spezi’s bezahlten wir 25 €. Das fanden wir für die Menge preiswert. Mit vollen Bäuchen radelten wir wieder zu unserem Hotel zurück. Beim Stephansdom befand sich eine weitere Haltestelle für unsere Fahrräder. Wir stellten sie dort ab und liefen zu unseren Hotel. Mega Müde gingen wir ins Bett. Schon war der erste Tag vorbei.

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Ein Wochenende in Wien, 1. Tag.

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